Auf losem Terrain und tiefem Boden sind die Reifen „mit dem Elefanten“ in der Saison 2005 kaum zu stoppen: Beim Finale der Enduro-Europameisterschaft holten sich Metzeler-Fahrer drei Titel und zwei Vizemeisterschaften.
Beim Endlauf der Enduro-Europameisterschaft am 20. und 21. August 2005 in Burg (Sachsen-Anhalt) warteten schwierige Streckenverhältnisse auf die Teilnehmer: Am ersten Tag dominierten lange, trockene Staubpisten und Geröllpassagen, am zweiten Tag standen meist sandige, tiefe Trails durch den Wald auf dem Programm. Nicht zuletzt wegen der hervorragenden Allroundqualitäten der Metzeler-Offroad-Reifen standen Piloten, die auf die Reifen mit dem Elefanten als Wappentier vertrauten, meist ganz oben auf dem Treppchen.
So siegte in der Klasse „Junior E 2+3“ Stefan Svitko aus der Slowakei vor dem Polen Lukasz Kurowski (beide auf Metzeler). In der Klasse „Veteranen“ gab es sogar einen Dreifach-Erfolg für Metzeler: Auf dem Treppchen standen der Italiener Gian Marco Rossi vor Emil Cunderlik aus der Slowakei und dem Esten Nikopensius Toivo. Auch in der Damen-Kategorie waren Metzeler-Reifen ein wichtiger Erfolgsfaktor: Hier siegte die Österreicherin Elisabeth Mucha. In der „Enduro E3“-Kategorie musste sich der deutsche Metzeler-Pilot Marcus Kehr nur knapp dem Österreicher Werner Müller geschlagen geben.
Insgesamt waren fünf Fahrer aus der Top-Ten-Gesamtwertung dieser Klasse auf Metzeler-Reifen unterwegs. Ein ähnliches Bild zeigte sich in der „Enduro J1“-Kategorie: Neben dem Titel des Vize-Europameisters durch den Slowaken Robert Kapajcik holten sich noch drei weitere Metzeler-Piloten Top-Ten-Platzierungen.
Auch in der Enduro-Weltmeisterschaft sind Metzeler-Reifen nach dem bisherigen Saisonverlauf zumindest ein Schlüssel zum Erfolg: Nach dem sechsten von insgesamt zehn WM-Läufen liegen Metzeler-Fahrer in allen drei Wertungsklassen vorne (Ivan Cervantes in der E1-Klasse, Samuli Aro, E2 und David Knight, E3) – ein deutliches Zeichen für die hervorragende Performance der Metzeler-Enduro-Reifen.