07/2008 Motocross Reifen Test
Bridgestone M602/601
"...Auslaufmodell, da noch in diesem Jahr der Nachfolger M604/M603 auf den Markt komen wird. Aber auch die alten Bridgestone Hartbodenreifen zeigen in diesem Test eine gute Performance und vermitteln viel Sicherheit. Dabei überzeugt besonders der hintere M602- Reifen, der kaum schlechter ist als der beste im Test. Der M601 vorne zeichnet sich ebenfals durch hohe Kontrolierbarkeit und gute Stabilität aus, muss jedoch in Punkto Grip etwas Federn lassen. Sollte sich das neue Reifenpaar M604/M603 gar noch verbessert präsentieren, dürfen wir uns auf eine Spitzenreifen der Extraklasse freuen."
Savatech stellt auf der Intermot einen neuen Enduro - Reifen vor. Der neue "ENDURORIDER PRO COMP MC33" wird in zwei verschiedenen Mischungen produziert und in jeweils einer Größe für vorne und zwei Größen für den Hinterreifen angeboten. Jene Fahrer, die ihren Motorrädern einiges abverlangen und das Fahren unter unterschiedlichsten Bedingungen und verschiedensten Fahrbahnbeschaffenheiten lieben, werden mit dem neuen MC33 voll auf ihre Kosten kommen. Die weiche Mischung (ES1) wird für das Fahren auf weicher Oberfläche, Schlamm, Gras, Wald und weichen Boden empfohlen. Die harte Mischung (EH1) empfiehlt sich für das Fahren auf harter Oberfläche, Kies, Steinschotter und Felsen.
Die Reifen werden der F.I.M. Regelung entsprechend produziert.
In der diesjährigen Motocross-Weltmeisterschaft (MX-WM) gab es einen entscheidenden Erfolgsfaktor: Scorpion MX-Rennreifen von Pirelli. So gingen nicht nur die Titel in allen drei Rennklassen an Pirelli-Piloten, auch das Gros der besten Fahrer startete auf Pirelli-Reifen.
Erst beim letzten Rennen der Saison fiel die Entscheidung: Nach einem äußerst spannenden Saisonverlauf sollten erst am Finaltag, dem 14. September 2008, die Weltmeistertitel im Motocross vergeben werden. Dabei reichte dem bisherigen WM-Führenden in der MX1-„Königsklasse“, dem Italiener David Philippaerts, ein fünfter Platz im italienischen Faenza, um sich vor seinen belgischen Rivalen Steve Ramon und Ken de Dycker die WM-Krone zu sichern. Alle drei Top-Fahrer gingen mit Scorpion MX-Reifen der Variante MidSoft 32 an den Start. Dies war auch die Reifenwahl Südafrikaners Tyla Rattray in der MX2-Kategorie. Im Rennen ließ dieser seinem Teamkollegen und WM-Rivalen Tommy Searle – der mit Scorpion MX Soft 410 am Vorderrad und MidHard 454 hinten startete – den Vortritt und sammelte als Gesamt-Zweiter in Faenza ausreichend Punkte für den WM-Erfolg.
Den SnowTex Motorradreifen und Scooterreifen von Heidenau gibt es jetzt in noch mehr Gößen.
Der weiterentwickelte patentierte SnowTex-Reifen basieren auf dem Profil der K58/ K59/ K62/ K66 von Heidenau. Mit neuer Silica-Mischung und speziell eingearbeiteten Faserelementen sind die SnowTex-Reifen vom Gebrauchswert und Sicherheitsverhalten die beste Lösung für Rollerfahrer im Winter. Der deutlich erhöhte Grip bringt Ihnen in Extremsituationen die Mobilität und Sicherheit, die besonders für Zweiradfahrer wichtig sind.
Da die SnowTex-Reifen direkt ab Werk angeraut sind, kann der Kunde sofort starten.
Es wird keine Einfahrzeit benötigt und trotzdem hat er sofort 100 %igen Grip!
Wurde ersetzt mit dem PIRELLI SCORPION TRAIL II
Scorpion Trail heißt das neueste Mitglied von Pirellis erfolgreicher Reifenfamilie für Enduro- und Offroad-Bikes. Der neue Allrounder besitzt ein besonders innovatives Laufflächenprofil, das auf der geschickten Kombination von nur vier Grund-Elementen besteht. Nach dem „4-in-1“-Prinzip verbessern diese sowohl Handling, Stabilität und Grip auf der Straße als auch die Traktion im Offroad-Einsatz. Enduro-Piloten müssen mit dem Scorpion Trail daher keine Kompromisse mehr zwischen der Performance auf der Straße und in leichtem Gelände eingehen.
Der Scorpion Tail soll den MT 90 S/T erstetzenDie zentrale Aufgabe für das Entwicklungsteam des Scorpion Trail war es, ein sehr hohes Niveau sowohl von Straßen- als auch Offroad-Performance zu verwirklichen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kombinierten die Ingenieure Profilelemente aus dem Sportreifenbau mit der Formgebung der Profilblöcke der erfolgreichen Gelände- und Motocross-Wettbewerbsreifen von Pirelli. Das Ergebnis ist ein komplett neues Profildesign der Lauffläche: Nach dem „4-in-1“-Prinzip ist dieses aus vier Bausteinen zusammengesetzt, deren Kombination optimale Performance bietet.
Ausgabe Motorrad 11/2008 FAZIT Reifentest
Getestet wurden 110/80 R 19 und 150/70 R 17 auf einer BMW R 1200 GS "... Sieger nach Punkten im großen Motorradreifen-Vergleichtest von MOTORRAD ist mit klarem Abstand der Continental Tail Attack. Neben der starken Vorstellung auf trrockener Strasse überzeugt er mit dem besten Verschleißverhalten. Bei Regen funktioniert der Conti zwar immer noch gut, muss sich auf nasser Fahrbahn aber mit Platz 3 begnügen. Der Metzeler Tourance EXP liegt mit Abstand vor dem zweitbesten Regentänzer, dem Michelin Anakee II, hält in punkto Verschleiß aber die rote Lanterne. Bleibt als Empfehlung: Vielfahrende Allrounder greifen zu dem Conti. Wem die Laufleistung nicht so wichtig ist und wer mehr Wert auf einen tollen Reifen für Regentage legt, ist mit dem Metzeler Tourance EXP bestens bedient. "
myNETmoto.com - bietet ab sofort einen vernüftigen Kit an, mit dem jedes normale 17“ Speichenrad so präpariert werden kann, das man keine Schläuche mehr benötigt.
Der Kit besteht aus einer Kartusche mit spezieller Dichtpaste, einem dazu passenden Reinigungsmittel und zwei neuen Ventilen. Unabhängig von dem Vorteil der geringeren rotierenden Masse und der daraus resultierenden agileren Handlichkeit, wird die Montage der Slicks durch den fehlenden Schlauch erheblich erleichtert.
Der Preis pro Kit (für 2 Felgenringe) kostet 39,-
... das Gesamtprogramm 2008 Bridgestones Motorradreifen für Enduro und Motocross sind nun als PDF zum downloaden.
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M 101/102 ist die erste Wahl bei schlammigen, sandigen Bedingungen. Ausgestattet mit den Bridgestone eigenen Technologien MX Sact und MX Cap/Base, ist der M 101/102 allerdings auch resistent gegen Stollenbrüche oder Durchschläge, entwickelt in der Moto Cross- Weltmeisterschaft, seit 2006 für jedermann verfügbar.
M 201/M 202 ist die logische Weiterentwicklung der erfolgreichen M 59/M 70-Paarung. Seine Stärken spielt der M 201/202 vor allem auf wiesenähnlichem Gelände mit medium bis soften Untergründen aus. Neue Gummimischungen (MX Sact und MX Cap/Base) verbessern die Traktion und geben mehr Sicherheit auf weichen Böden.
M403/404 deckt mit seinen vielfältigen Qualitäten das größtmögliche Einsatzgebiet ab. Gegenüber den Vorgängern M401/402 wurden die Eigenschaften auf festem Boden weiter verbessert, die hervorragenden Eigenschaften auf losem Boden konnten dabei erhalten bleiben.
Beim Finale der MX-Masters, der höchsten deutschen Motocross-Rennserie, fiel die Entscheidung erst im letzten Rennen am 14. Oktober 2007 in Teutschenthal: Auf einer mit Pirelli Scorpion MX bereiften KTM holte sich Markus Schiffer den Titel vor Kornel Nemeth und Max Nagl, ebenfalls auf Pirelli unterwegs.
Konstante Leistung auf höchstem Niveau, das war das Geheimnis von Marcus Schiffer beim Titelgewinn der MX-Masters 2007: Der 20 Jahre junge KTM Fahrer aus Frechen schaffte das Kunststück, in fünfzehn der sechzehn Saisonläufe Punkte zu sammeln und allein neun Mal auf dem Podium zu stehen: Eine eindrucksvolle Bilanz und ein klarer Beweis für das hohe fahrerische Können Schiffers, die Performance seiner Sarholz-KTM und der Pirelli Scorpion MX Motorradreifen, die auf jedem Untergrund maximale Traktion bieten.
Von diesen Vorzügen einer Pirelli-bereiften KTM profitierte auch Maximilian Nagl, der sich mit einem eindrucksvollen Doppelsieg in Teutschenthal noch den dritten Platz der Gesamtwertung sichern konnte. Der MX-Masters-Gewinner der vergangenen Saison musste verletzungsbedingt sechs Rennläufe aussetzen, er konnte jedoch neun der zehn Rennen, an denen er teilnahm, gewinnen.
Mit dem angekündigten Wechsel des Zweitplatzierten, des Ungarn Kornel Nemeth, zum Sarholz-KTM-Team von Meister Schiffer können die Fans auch im nächsten Jahr wieder auf eine spannende MX-Masters-Saison hoffen. Es wird jedoch kaum bei einem Zweikampf der beiden Sarholz-Piloten bleiben, denn auch der frischgebackene KTM-Werksfahrer Max Nagl hat angekündigt, neben seinem Engagement in der Motocross-Weltmeisterschaft auch in der MX-Masters-Saison 2008 wieder kräftig mitzumischen.
Diese Reifen sind kaum zu schlagen: Im polnischen Kielce, beim letzten Lauf zur Enduro-Europameisterschaft, unterstrich der Offroad-Pneu Metzeler 6Days Extreme seine Dominanz auf internationalem Parkett. Mit Daryl Bolter in der Rennklasse „E1“, Roman Michalik in der Rennklasse „E2“, Gianmarco Rossi bei den „Veteranen“ und Michael Szuster bei den „E1 Junioren“ feierten die Metzeler-Piloten gleich vier Europameister-Titel. Michalik, der die maximal erreichbare Punktzahl 200 herausfuhr, sicherte sich damit auch souverän den Gesamtsieg aller Klassen.
Das erste große Kräftemessen der Motocross-Weltelite in der Saison 2007 entschied Max Nagl vom Rennteam KTM-Sarholz für sich: Beim 24. „Mantova Starcross“ landete der auf Pirelli Scorpion MX-Reifen startende 19-Jährige in allen drei Läufen ganz vorne und sicherte sich damit den Gesamtsieg. Damit setzte Nagl ein erstes, deutliches Ausrufezeichen hinter seine Ambitionen für die nahende WM-Saison.
Auf der anspruchsvollen Sandstrecke im norditalienischen Mantua (Mantova) trug die neue Kooperation zwischen dem KTM-Sarholz-Racingteam und Pirelli erste Früchte: Zum Auftakt der europäischen Freiluft-Saison fuhr der deutsche Youngster Max Nagl bei seinem ersten Top-Rennen auf Scorpion MX-Reifen prompt einen Sieg ein. Der amtierende internationale deutsche Motocross-Meister gewann mit einem fünften, ersten und zweiten Platz in den drei Läufen deutlich die Tageswertung in der Klasse MX1 vor den WM-Cracks Joshua Coppins und Jonathan Barragan. Und es wäre sogar noch mehr drin gewesen: Im ersten Lauf stürzte Nagl unglücklich an der steilsten Stelle des Kurses. Trotz dieses Missgeschicks erreichte er noch den fünften Platz, der den Grundstein für den späteren Gesamtsieg legte.
Auf losem Terrain und tiefem Boden sind die Reifen „mit dem Elefanten“ in der Saison 2005 kaum zu stoppen: Beim Finale der Enduro-Europameisterschaft holten sich Metzeler-Fahrer drei Titel und zwei Vizemeisterschaften.
Beim Endlauf der Enduro-Europameisterschaft am 20. und 21. August 2005 in Burg (Sachsen-Anhalt) warteten schwierige Streckenverhältnisse auf die Teilnehmer: Am ersten Tag dominierten lange, trockene Staubpisten und Geröllpassagen, am zweiten Tag standen meist sandige, tiefe Trails durch den Wald auf dem Programm. Nicht zuletzt wegen der hervorragenden Allroundqualitäten der Metzeler-Offroad-Reifen standen Piloten, die auf die Reifen mit dem Elefanten als Wappentier vertrauten, meist ganz oben auf dem Treppchen.
Fahrer aus 10 Nationen und 3 Kontinenten, hunderte technisch anspruchsvolle Kilometer durch die rumänische Wildnis, tausende Zuschauerer und viele hundert Dosen Red Bull. Es war wieder mal ein gelungener Event in Sibiu/Hermannstadt, aus dem 2005 Cyril Despres aus Frankreich ( Sieger der legendären Dakar Rallye 2005 ) als Sieger hervorging. Zweiter hinter Despres wurde Riaan Van Niekerk - Südafrika. Der dritte Platz am Podium ging ebenfalls an Südafrika - Darryl Curtis.
myNETmoto.com war als Reifensponsor mit an der Strecke. Die meisten Fahrer bevorzugten mit dem Michelin S12 ins Rennen zu starten, der den besten Gripp in diesem unwegsamen Gelände hatte. Alle Fahrer gingen an die Grenzen von Körper und Maschine. Neben 20.000 Preisgeld, haben die Fahrer sehr viel Sympatie der Einheimischen, unvergessliche Bilder und Impresionen mitgenommen und möchten beim nächsten mal wieder mit am Start sein.
Imposante Bilder mehr Infos unter: www.redbullromaniacs.com
Bridgestone hat für die harten Einsatzbedingungen der europäischen Enduro- Spitzenfahrer mit dem ED663/ ED668 eine neue Top- Reifenserie entwickelt. Die neue Kombination aus dem Vorderreifen ED663 mit doppelter Gürtellage und dem ED668 für das Hinterrad bietet jetzt noch mehr Traktion in Kurven und lässt sich gleichermaßen hervorragend über einen breiten Einsatzbereich auf weichen, schlammigen und harten Böden beherrschen.
Profile besonders effektiv auf weichen Untergründen Sowohl vorne wie hinten besitzen beide Reifen asymmetrische Profilblöcke, die sich tief im Untergrund festkrallen. Das speziell entwickelte Profil des ED663 sorgt für einen hohen Selbstreinigungseffekt. Die diagonal verlaufenden Profilblöcke des Hinterreifens ED668 verbessern Traktion und Handling gleichermaßen.
Die optimierte Kontur erhöht die Traktion und die Handlingstabilität weiter. Die spezielle Enduro-Reifenmischung sorgt für gleichmäßigen Verschleiß und langanhaltenden Grip.
Bridgestone präsentiert auf der Intermot den neuen Battle wing BW501 und BW502. Zielgruppe sind die Besitzer großvolumiger Reiseenduros. Erfahrene Motorradfahrer, denen zumeist ausgedehnte Fernreisen im Blut liegen. Sie befahren mit ihren Bikes jeden Winkel der Erde und sind dabei auf Stadtstraßen, Autobahnen, auf Offroad- Strecken und Hochgebirgspässen gleichermaßen zuhause. Sie erwarten von ihren Reifen ein gewisses Maß an Tauglichkeit abseits befestigter Straßen, ohne dabei auf ausgewogene Fahreigenschaften verzichten zu wollen.
Für diesen Einsatz hat Bridgestone den Battle wing speziell für große Reiseenduros entwickelt. Er wird den erfolgreichen Trailwing in der Bridgestone Palette ablösen. Die BW501/ BW502 Kombination vereint rustikalen Offroad-Look mit hoher Straßentauglichkeit und langer Lebensdauer bei maximalem Fahrkomfort.
Mit dem Radialreifen D607 für schnelle, schwere Enduros hat Dunlop die Trailmax-Familie abgerundet - als besondere Merkmale dieses Reifens werden seitens des Herstellers der hohe Grip sowie die gute Stabilität herausgestellt.
Kaum ein Motorrad stellt so viele verschiedene Anforderungen an die Reifen - von der Tragfähigkeit über die Hochgeschwindigkeit bis zu Geländegängigkeit und Haftung - wie eine große Reise-Enduro, so das Unternehmen, das mit dem Trailmax D607 die Antwort auf diese teils wiedersprüchlichen Ansprüche geben will.
Ab sofort ist der Dunlop Sportmax D220 ST in neuen Dimensionen erhältlich. Jetzt können auch die Fahrer zahlreicher Reise-Enduros von den hervorragenden Eigenschaften des modernen Sport Touring Reifens profitieren.
Der D220 ST ist nun auch in den Größen 110/80 R 19 für das Vorderrad sowie 150/70 R 17 für das Hinterrad auf dem Markt. In diesen neuen Dimensionen lässt sich der für seine guten Allroundeigenschaften bekannte Sportmax D220 ST auf vielen Reise-Enduros zum Einsatz bringen.