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MotoGP

Michelin bringt 2019 den  POWER SLICK PERFORMANCE , welcher ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert wurde und soll sowohl Hobby-Racer wie auch Profirennfahrer ansprechen.

Der Slick Performance wurde für 1000-ccm Bikes entwickelt und  wir zwischen dem EVO und dem ULTIMATE angesiedelt.

Der Reifen bietet schnelles Aufwärmverhalten und ist somit einfach im Handling. Die Michelin-typische Karkasse sorgt für Stabilität und präzises Fahrverhalten. Eine neue Gummimischung sichert gleichbleibende Performance über die gesamte Laufzeit. Sie verlängert außerdem die Lebensdauer des Reifens.

  • Schnelles Aufwärmverhalten
  • Einfaches Handling
  • Präzises Feedback
  • Konstante Performance
  • Schnelle Rundenzeiten

Auch in der MotoGP wird es bald elektrisch.

Nicolas Goubert soll das Konzept mit Elektro-Motorrädern für die Debütsaison 2019 vorbereiten. 
Unter dem Namen "FIM Moto-e World Cup" wird das neue Project firmieren.

Nicolas Goubert der sich als Technical Director bei Michelin auch dafür eingesetzt hat, dass der Hersteller in die motoGP zurückkehrt, und auch den Vertrag mit der DORNA erst kürzlich bis 2023 verlängert hat, verlässt nun das Unternehmen nach 28 Jahren, und wird Executive Director bei der neuen Rennserie.

Michelin bringt jedes Rennwochenende als Alleinausrüster der MotoE, die Motorradreifen an die Rennstrecke.

4 Satz Vorderreifen die von der MotoGP abgeleitet sind.
5 Satz Hinterreifen die von der Superbike WM wegen der kürzeren Renndauer und der geringeren Leistung der Bikes.

Regenreifen 3 Satz Front / 4 Satz Rear 

Marc Marquez 2017 motoGP Weltmeister - MICHELIN

12.11.2017

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Michelin hat seinen Vertrag mit der Premier Class-Serie MotoGP verlängert und wird bis Ende 2023 seine Funktion als Motorradreifen Lieferant fortsetzen.

Michelin mit Sitz in Clermont-Ferrand in Frankreich ist seit 2016 alleiniger Lieferant von MotoGP ™. Klasse hat zwei der spektakulärsten Saisons in der 69-jährigen Geschichte des Motorrad Grand-Prix-Rennens genossen - etwas, das beide Parteien erfreuet, um nun für weitere fünf Jahre zu verlängern.

Eine limitierte Anzahl  eines Pilot Power 3 MotoGP Limited Edition möchte Michelin produzierern. Der Motorradreifen soll den Wiedereinstieg in die MotoGP begleiten und ab ersten Juni verfügbar sein. Der kompromisslose Straßenreifen kommt in einer Auflage von lediglich 600 Sätzen auf den deutschen Markt und ist ab jetzt bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich. Der Vorderreifen in der Dimension 120/70 ZR 17 (58W) und der Hinterreifen in der Dimension 180/55 ZR 17 (73W) erfüllen höchste Anforderungen sportlich ambitionierter Fahrer. 

Die Motorradzeitschrift MOTORRAD testet in der aktuellen Ausgabe Juni 2013, diverse Touring-Motorradreifen der Top-Reifenhersteller Bridgestone, Continental, Dunlop, Metzeler, Michelin und Pirelli.

Gefahren wurden die Reifen auf einer Suzuki Bandit 1250 S.

Getestet wurden die Motorradreifen nach Handlichkeit, Lenkpräzision, Kurvenstabilität/Sozius, Haftung in Schräglage, Geradeauslaufstabilität, Grenzbereichverhalten und Aufstellmoment.

Die neue Einheitsrefen-Regel wie sei im Dezember von der FIM bekantgegeben wurde, bringt auch einige neuen Vorschriften mit sich, die eine Ausgeglichenheit garantieren sollen. Aus diesem Grund wurden am Ende des vorigen Jahres ein paar neue Regeln festgelegt. Das vollständige Dokument dazu kann auf der Website der FIM als PDF runtergeladen und eingesehen werden, aber im Folgenden listen wir einige der wichtigsten Details des neuen Systems auf.

Hanau, im Oktober 2008 – Der 28. September geht als historisches Datum in die Geschichte des Motorrad-Rennsports ein: Mit dem ersten Platz von Marco Simoncelli beim 250er Motorrad Grand Prix in Japan feiert Dunlop den 200. Sieg in Serie in dieser Klasse.
Seit dem ersten Motorrad Grand Prix im Jahr 1949 engagiert sich Dunlop so erfolgreich in der Weltmeisterschaft wie kein anderer Reifenhersteller. Von den 2.560 Grands-Prix-Läufen, die seitdem stattfanden, trugen bis heute bei sage und schreibe 1.331 Rennen die Sieger Dunlop Farben. Ebenso am vergangenen Sonntag in Japan, als der Italiener Marco Simoncelli mit seiner Dunlop bereiften 250er Gilera in einem spannenden Rennen den Sieg errang. Das Einmalige an diesem Erfolg: Es war der 200. Sieg in Folge für Dunlop in der Viertelliter-Klasse. Seit Max Biaggi 1996 in Suzuka das höchste Treppchen bestieg, waren die Sieger ausnahmslos Dunlop Piloten. Den 50. Erfolg für Dunlop in dieser Klasse sicherte Valentino Rossi 1999 beim britischen Grand Prix, den 100. Sieg in Serie stellte Marco Melandri 2002 in Brünn sicher und den 150. Erfolg schließlich errang Casey Stoner 2005 in Malaysia. Welche Bedeutung der Viertelliter-Klasse im Grand Prix zukommt, unterstreicht die Tatsache, dass 12 der aktuell 18 MotoGP Piloten ehemalige 250er Dunlop Siegfahrer sind.
 

jetzt ist es amtlich - ab 2009 wird es nur noch einen Ausrüster im MotGP geben. Wer das sein wird steht noch nicht fest.
Sowohl Bridgestone als auch Michelin wären lieber auch nächtes Jahr gegeneinander angetreten, doch die Dorna sowie einige andere Fahrer bevorzugen die Einheitsregelung.

Dieses WE hat sich Valentino Rossi in Japan vorzeitig dem WM Tisel zum te mal sichern können.
Er hatte schon zum Saisonbeginn von Michelin auf Bridgestone gewechselt.

01.09.2008 - Motorradreifen Kampf im MotoGP !!Es waren einige Diskusionen vorausgegangen nachdem der Unterschied zwischen Bridgestone und Michelin immer deutlicher wurde. Rossi hatte die richtige Entscheidung schon vor Beginn der neuen Saison getroffen und hat zu Bridgestone gewechselt.
 

Stefan Bradl ist nach einer furiosen Aufholjagd zum ersten Grand-Prix-Sieg seiner Karriere gerast. Drei Jahre nach seiner Premiere bei der Motorrad-Weltmeisterschaft siegte der Zahlinger in der 125-ccm-Klasse im tschechischen Brünn und sorgte damit für den ersten deutschen Sieg seit 2003. Bradl fährt auf Motorradreifen der Marke Dunlop. Es ist der erste deutsche Sieg in der Motorrad-WM seit fünf Jahren, damals triumphierte Steve Jenkner beim Regenrennen von Assen.
 

Das wird mit Sicherheit spannend bei Yamaha in der neuen Moto GP Saison 2008. Valentino Rossi ein alter Hase ist auf eingenen Wunsch in der neuen Saison zu Bridgestone gewechselt und muss sich jetzt gen seinen neuen Teamkolegen - Jorge Lorenzo der Newcomer in der 500 Klasse dessen Motorrad mit Michelin bereift ist beweisen.
 

Was seit längerem nur so halbherzig geleugnet wurde, ist nun auch offiziell. Nach dem letzten Moto GP Rennen in Valencia wurde bestätigt dass Rossi auf eigenen Wunsch hin die nächste Saison auf Bridgestone fahren wird. Rossis neuer Team Kolege Jorge Lorenzo ( Weltmeister der 250Klasse ) soll jedoch auf Michelin fahren.

Michelin ist  zuversichtlich mit den noch verbleibenden Fahrer wie Nicky Hayden und Pedrosa und Colin Edwards, genügend erfahrene Fahrer für die weitere Entwicklungsarbeit zu haben. Zudem weden noch einige junden Fahrer hinzukommen.

 

Michelin-Sportchef Jean-Philippe Weber zeigte sich entsetzt über die Gerüchte um eine Einheitsreifenregel, welche in Japan die Runde machten. 

Von Carmelo Ezpelata, Chef von Promoter Dorna wurde der Vorschlag losgetreten, die MotoGP nur auf Einheitsreifen fahren zu lassen. Als Alleinausstatter in so einem Fall könnte sich wohl Bridgestone herauskristallisieren - das würde das Ende der in der Königsklasse vom Erfolg verwöhnten Franzosen von Michelin bedeuten. Verständlich, dass sich dort Unmut über die drohende Einheitsreifenregel für 2008 regte.

11 März Der Australier Casey Stoner hat heute zum Auftakt der Motorrad-Weltmeisterschaft seinen ersten Sieg in der MotoGP-Klasse gefeiert. Der Bridgestone/Ducati-Pilot setzte sich beim Grand Prix von Katar vor Favorit Valentino Rossi Michelin/Yamaha durch. In der 250-ccm-Klasse feierte der Spanier Jorge Lorenzo auf Dunlop einen ungefährdeten Sieg.

Neben den schon bekannt gegebenenen Neuerungen wird in der neuen Saison auch ein aktueller Neigungswinkel des Motorrads als neuer Parameter in die Bilder eigeblendet. Dieser errechnet sich aus unterschiedlichen Daten - On Board und GPS. Daraus lassen sich Daten für den Reifenverschleiß verwenden die dann wiederum in die Entwicklung mit einfließen sollen.

März 2007 müssen alle Reifen eine Identifikationsnummer tragen. Diese werden in einer Datenbank gespeichert, so dass die Rennleitung jederzeit feststellen kann welcher Fahrer mit welchen Reifen unterwegs ist. Diese werden auch für den Zuschauer wärend der Übertragung eingeblendet.

Loris Capirossi startet 2007 seine fünfte Saison mit Ducati, und es könnte endlich seine Chance sein, die so sehr gewünschte WM-Krone zu gewinnen. Ducati hatte die letzten Tage die neue  Desmosedici GP7 vorgestellt.
Bridgestone hat stetig hart an der Weiterenticklung der Reifen gearbeitet und hofft diese Saison vorne mit dabei zu sein.

“ Ich glaube, dass alle Werke aus einer ähnlichen Situation starten werden, zurzeit sehe ich eine ganze Reihe Fahrer die in 2007 sehr stark sein werden. ” “ Meines Erachtens werden dieses Jahr die Reifen die Weltmeisterschaft entscheiden. Im Falle von Ducati müssen wir versuchen, während der ganzen Saison dauerhaft stark zu sein und das Gleichgewicht finden um an jedem Rennen leistungsstark zu sein. Bisher hat es eine Reihe für uns einfache Rennen gegeben aber auch andere an denen wir schwer kämpfen mussten, ” erklärte Capirossi den Journalisten, die sich am Skiressort von Madonna di Capiglio versammelt hatten.

Es gibt einige unglaubliche Zahlen in der MotoGP, was die Reifen betrifft; wie viele genutzt werden, Achsengewicht und Distanz. Eine Auswahl aus dieser Statistik können Sie nachfolgend nachlesen.

800 – die Anzahl an Michelin Reifen, die von jedem Fahrer während einer Saison genutzt werden, ca. 20 Hinterreifen und 8 Vorderreifen an jedem Rennwochenende.
1000 – die Anzahl an Reifen, die Michelin zu jedem Europäischen Rennen mitbringt.
5 kg – das Gewicht eines Vorderreifens.
7 kg – das Gewicht eines Hinterreifens.
60° - der maximale Neigungswickel auf einer trockenen Strecke.
45° - der maximale Neigungswinkel auf einer nassen Strecke.
100 cm² - der gesamte Kontaktbereich eines Vorderreifens und eines Hinterreifens: das entspricht der Größe einer Kreditkarte.
5 km – Durchschnittshaltbarkeit eines Qualifikationsreifens.
100 km - Durchschnittshaltbarkeit eines Rennreifens.
150 – Anzahl an Komponenten, die genutzt werden, um einen Reifen herzustellen.
350 km/h – die Topgeschwindigkeit, die von einem MotoGP Bike erreicht werden kann.

Quelle: motogp.com

Juli 2006 - Der GP von Deutschland auf dem Sachsenring bestätigte die ungebrochene Überlegenheit der Dunlop Fahrer in den WM-Klassen bis 125 cm3 und bis 250 cm3 und den Aufwärtstrend bei Dunlop Pilot Carlos Checa in der MotoGP Klasse. Auch auf nationaler Ebene überwiegen 2006 wie gewohnt die Dunlop Kappen auf dem Siegerpodium.

Beim Großen Preis von Deutschland krönte am Sonntag der Japaner Yuki Takahashi auf Honda vor rund 100.000 Zuschauern die seit Jahren anhaltende Überlegenheit der Dunlop Fahrer in der Viertelliter-Klasse mit einem weiteren Sieg. Gleiches gelang dem Italiener Mattia Rasini auf Aprilia in der ebenfalls von Dunlop dominierten Achtelliter-Klasse. Mit großer Genugtuung erfüllte das Dunlop Team auch das Abschneiden von MotoGP Pilot Carlos Checa, der mit ...

Michelin ist berühmt für seine technischen Innovationen, die den Motorradrennsport in den letzten drei Jahrzehnten verändert haben. Jetzt macht die französische Reifenmarke das gleiche mit seinem neuesten Supersport-Straßenreifen, dem Michelin Pilot Power Race.
 

Aprill - Sowohl Bridgestone als auch Michelin haben offensichtlich die Winterpause intensiv genutzt, um ihre Rennreifen für die am kommenden Wochenende auf dem Kurs in Jerez (Spanien) startende neue MotoGP-Saison weiterzuentwickeln. „Seit dem letzten Rennen der Saison 2004 haben wir Kontur, Konstruktion und die Mischung sowohl der Vorder- als auch der Hinterreifen überarbeitet. Bei den Tests im Februar und März hat sich gezeigt, dass vor allem die Kurvengeschwindigkeiten davon profitiert haben”, so Hiroshi Yamada, Motorradrennmanager bei Bridgestone. „Im Vergleich zu Vorjahr konnten wir um 0,8 bis eine Sekunde kürzere Rundenzeiten erreichen. Wir wissen allerdings auch, dass unser Wettbewerb ebenfalls Fortschritte gemacht hat. Wir sind jedoch bereit, diese Herausforderung anzunehmen, und wollen möglichst vom ersten Rennen an gute Ergebnisse erzielen, um unserem Ziel des MotoGP-Weltmeistertitels wieder einen Schritt näher zu kommen“, ergänzt er.

Nach der Winterpause sind die Teams und Fahrer der MotoGP jetzt wieder in neuen Konfigurationen unterwegs – unter anderem in Form erster Testfahrten auf der Rennstrecke von Sepang (Malaysia). In diesem Jahr gehen neben dem Ducati-Team mit den Fahrern Loris Capirossi (Italien) und Carlos Checa (Spanien) auch die Werksteams von Suzuki und Kawasaki in der schnellsten Motorradrennserie der Welt auf Bridgestone-Reifen an den Start. Nachdem Ducati-Entwicklungschef Claudio Domenicali und Capirossi vor kurzem bereits die neuen Pneus gelobt haben, konnte der Italiener nach Aussagen des Reifenherstellers während der Tests in Malaysia nun sogar bessere Rundenzeiten fahren als der amtierende MotoGP-Weltmeister Valentino Rossi. „Äußerst positiv“ – wie es in einer Mitteilung an die Presse heißt – sollen sich darüber hinaus aber auch die Suzuki- und Kawasaki-Werksteams im Rahmen der Tests über die Bridgestone-Reifen geäußert haben.