Die Zeitschrift MotoX
hat in der Ausgabe 136, September 09/2011 Motocross Reifen für den haten Boden getestet.
"Für wirklich sehr harten Boden ist es nicht gerade leicht, einen Reifen zu finden, der den nötigen Grip bietet, eine gute Haltbarkeit aufweist, möglichst einfach zu montieren ist und dazu noch preislich im grünen Bereich liegt. Die Wahl der richtigen Reifen kann über den Ausgang eines Rennens entscheiden, denn bei nahezu gleichem Fahrkönnen zwischen zwei Konkurrenten entscheiden oft Zehntel, die nicht zuletzt durch einen guten Reifen erzielt werden.
Supersport-Fahrer wollen mehrDie MultiTread (MT) -Technologie des neuen Sportmax Qualifier II stammt vom Profi-Rennreifen D211GP, mit dem Dunlop im Jahr 2008 auf 23 Strecken weltweit insgesamt 63 Meisterschaftstitel gewinnen konnte. Nun bietet Dunlop mit diesem Pneu allen Supersport-Fahrern einen Straßenreifen, der durch eine kurze Aufwärmphase, hohe Bremsstabilität, verbessertes Nasshandling und präzise Rückmeldung punktet.
Nicht nur, dass der Qualifier II auf den guten Qualitäten des Qualifier aufbaut, er legt in allen Disziplinen sogar nochmals weiter zu. Supersport-Fahrern bietet der neue Reifen demnach eine exzellente Kombination aus Nass- und Trockenhaftung und zieht diese Technologieschwerpunkte aus den Elementen des preisgekrönten Roadsmart: eine Kombination aus fortschrittlichem Profildesign, MultiTread (MT) -Laufflächenmischung und einer einzigartigen Karkasskonstruktion für noch mehr Performance und noch größere Langlebigkeit.
2011 wächst die Produktreihe MICHELIN Power Pure für Sportmotorräder um ein neues Reifenmodell in zwei Dimensionen. Der Sportreifen verleiht dem Motorrad ein besonders dynamisches Handling, gepaart mit hoher Agilität und viel Fahrspaß. Dieses Leistungsspektrum verdankt der Pneu der intelligenten Architektur, den innovativen Werkstoffen und der aktuellen Profilgestaltung. Alle drei Merkmale stammen direkt aus dem Motorsport. Die MICHELIN Two-Compound-Technologie (2CT) der jüngsten Generation sorgt dabei für einen gleichmäßigen Abrieb und hohe Fahrdynamik über die gesamte Lebensdauer des Reifens.
Mit höchster Stabilität, einem souveränen Handling und gesteigerter Haftung unter allen Witterungsbedingungen bietet der neue Roadtec Z8 Interact™ ein herausragendes Sicherheitsniveau und beste Fahreigenschaften. Davon können sich nun immer mehr Motorradfahrer überzeugen, denn aktuell gibt es bereits mehr als 110 Freigaben für Touring-, Sport- und Naked Bikes sowie eine Reihe von Mischfreigaben. Diese erlauben den schrittweisen Umstieg auf den Roadtec Z8 Interact™ von den Vorgängermodellen Roadtec Z6 und Roadtec Z6 Interact™.
Mit der patentierten Multi-Zonen-Spannungstechnologie des Roadtec Z8 Interact™ hat Metzeler für Sport-Touring-Reifen ein ganz neues Performance-Niveau realisiert. Dabei überzeugt der neue Roadtec Z8 Interact™ nicht nur auf Sport-Touring-Motorrädern. Auch leistungsstarke Naked Bikes und Sportler profitieren von seinen hervorragenden Allround-Eigenschaften. So gibt es neben Freigaben für reinrassige Tourer wie Yamahas FJR 1300, Naked Bikes wie Kawasakis „Z“-Modelle und Suzukis große Bandit auch für Powerbikes wie Hondas Fireblade eine Homologation des Roadtec Z8 Interact™. Auch für die ab September lieferbare „C“-Hinterradvariante des neuen „Z8“ für besonders schwere Sport-Touring-Maschinen liegen bereits zahlreiche Freigaben vor – die zudem ständig erweitert werden. Für Biker, die bisher mit den beliebten Reifentypen Roadtec Z6 und Roadtec Z6 Interact™ unterwegs sind, gibt es zudem Mischfreigaben von Metzeler. Damit klappt der schrittweise und kostengünstige Wechsel auf den neuen Roadtec Z8 Interact™ noch leichter.
Mit seinem innovativen Reifendesign in Form des griechischen Buchstabens „Pi“ und der homogenen Matrix der Carbon- und Silica-Komponenten garantiert Metzelers neue Hightech-Entwicklung ein Höchstmaß an Grip bei maximaler Laufleistung – für sicheren Fahrspaß über die gesamte Lebensdauer.
So bereift kann auch gleich der Start zur nächsten Tour folgen. Ideal für erste Reise-Impressionen, die eigene Vorbereitung und die Strecken-Planung ist die Internetseite www.metzelermaps.com. Auf der neuen Online-Tourenplattform von Metzeler locken zahlreiche maßgeschneiderte Motorradrouten zum Herunterladen und Nachfahren. Völlig unkompliziert lassen sich zudem eigene Touren, Fotos und Kommentare hochladen – für einen regen Austausch mit Gleichgesinnten. So macht der Start zum nächsten Motorradausflug gleich doppelt Spaß: mit dem neuen Roadtec Z8 Interact™ auf den Rädern und der innovativen Planung mit www.metzelermaps.com.
Die Zeitschrift Motorrad News testet in der Ausgabe 5/2010 Reifen für große Reiseenduros.„Echtes Gelände sehen Großenduros meist nur vom Straßenrand aus. Dennoch hat grobe Bereifung ihre Daseinsberechtigung: Sie versprüht Abenteuer-Flair und verdaut auch Pisten dritter Ordnung, auf denen man mit herkömmlichen Tourensport-Gummis ins Rutschen kommt. NEWS stellt 16 rustikale Pneus für GS und Co. vor.“ Testumfeld: Es wurden 16 Motorradreifen getestet.
Im neuen Diablo Superbike PRO vereint Pirelli die Erfahrungen als Reifenlieferant der Superbike-Weltmeisterschaft mit dem Wissen um die besonderen Anforderungen bei Renntrainings. Der neue Slick hat daher die Kontur und damit die grundlegenden Racing-Gene der Superbike-WM-Reifen geerbt. Der Fahrer spürt dies vom ersten Meter an: Mit großer Stabilität beim Anbremsen, einem glasklaren Einlenkverhalten sowie einem präzisen Verhalten bei großer Schräglage ist der „PRO“ in Sachen Fahrfeeling auf dem Niveau eines reinrassigen Racing-Slick.
Der neue Supersport-Reifen Diablo Rosso Corsa der schon auf der EICMA gezeigt wurde, bildet die perfekte Synthese aus maximalem Grip für die Rennstrecke und Laufleistung im Alltagsbetrieb und setzt damit neue Maßstäbe in Sachen Vielseitigkeit. Maßgeblichen Anteil an der Entwicklung hatten die Erfahrungen, die Pirelli an jedem Rennwochenende mit sieben Herstellern und 30 Top-Fahrern in der Superbike-WM sammelt.
Der Ideale Motorradreifen auch bei regen für nationale und internationale Supermoto - Meisterschaften, für den Profi und den Amateur.
Zwei Mischungen für den optimalen Einsatz bei verschicdenen Streckenbeschaffenheiten: fortschrittliches "Driften" und exzellente Beschleunigung. Speziell entwickelte Reifenkontur, die herausragende Kurvengeschwindigkeiten, Gripkontrolle, schnelle Richtungsänderungen sowie gleichmäßiges progresives Sliden und wirkungsvolles Bremsen ermöglicht.
Mit dem neuen Racetec CompK will Metzeler die Hobbyracer ansprechen, die einen Slick fahren möchten ohne auf entsprechende Laufleistung zu verzichten. Das die bessere Laufleistung auf Kosten von Grip geht sollte somit auch jedem klar sein. Erreicht wird das laut Metzeler durch angepasste neue Karkasse.
Auch wenn der Reifenhersteller von "slicktypisch hohem Gripniveau" spricht, stuft er seinen neuen Reifen im hausinternen Vergleich deutlich anders ein als den Racetec K2. So erhält der K2 in der Kategorie Grip 5 von 5 Punkten, der CompK erhält nur 2 Punkte. In Sachen Laufleistung vergibt Metzeler an den Neuen 5 Punkte gegenüber 3 Punkten beim K2.
Der Dunlop GP Racer D211, dessen Markteinführung für das kommende Frühjahr geplant ist, wird dank höchst innovativer Technologien mit seiner Performance neue Maßstäbe setzen. Er basiert auf dem legendären Rennreifen D211 GP und vereint modernste Technologien aus dem Rennsport für den Einsatz auf Race Track und Straße.
Seit dem Jahr 2004 steht der Name Racetec für Rennstrecken-Performance auf Top-Niveau. Mit Hilfe der Interact™-Technologie legen die Metzeler-Ingenieure die Messlatte nun nochmals ein deutliches Stück nach oben: Start frei für den neuen Racetec Interact.
Hieß das Credo bei der Entwicklung des Vorgängers noch „Pure Laptime“, so wurde für diese Zielvorgabe für den Racetec Interact™ erweitert – nun steht die Performance über die gesamte Renndauer im Vordergrund: „Pure Racetime“ ist daher die Grundlage für den neuen Rennstreckenreifen von Metzeler. Dies ermöglicht der Racetec Interact™ dank seiner äußerst konstanten Performance über die komplette Renndistanz.
Der Schlüssel für das deutliche Leistungsplus ist die neue Interact™-Technologie von Metzeler, die nach ihrem erfolgreichen Debut mit dem Sport-Touring-Reifen Roadtec Z6 Interact™ nun erstmals auch im Rennsport-Sektor eingesetzt wird. Grundlage der Interact™-Technologie ist die genaue Abstimmung aller Komponenten eines Reifens. Nur wenn diese optimal miteinander interagieren ist höchste Performance möglich.
07/2008 Motocross Reifen Test
Bridgestone M602/601
"...Auslaufmodell, da noch in diesem Jahr der Nachfolger M604/M603 auf den Markt komen wird. Aber auch die alten Bridgestone Hartbodenreifen zeigen in diesem Test eine gute Performance und vermitteln viel Sicherheit. Dabei überzeugt besonders der hintere M602- Reifen, der kaum schlechter ist als der beste im Test. Der M601 vorne zeichnet sich ebenfals durch hohe Kontrolierbarkeit und gute Stabilität aus, muss jedoch in Punkto Grip etwas Federn lassen. Sollte sich das neue Reifenpaar M604/M603 gar noch verbessert präsentieren, dürfen wir uns auf eine Spitzenreifen der Extraklasse freuen."
Mit dem neuen ContiRaceAttack Slick zündet Continental Motorrad die nächste Ausbaustufe seines Rennreifen-Programms. Der für ambitionierte Amateure wie auch für Profis entwickelte Slick-Reifen komplettiert die erfolgreiche, sportliche ContiRaceAttack Reifenfamilie. Der neue profillose Sportreifen wird in mehreren Mischungsausführungen gefertigt, mit dabei ist eine zurzeit einmalige Größe mit 60er Querschnitt für das Hinterrad.

Die Antwort ist einfacher als es die auf den ersten Blick verstrickt anmutende Rechtslage vermuten lässt. Wer sich auf nicht getestete Reifen ohne Freigaben bzw. Unbedenklichkeitsbescheinigung einlässt, darf sich später nicht beschweren, wenn er sich um Kopf und Kragen fährt.
Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Reifenherstellers muss laut Gesetzgeber dennoch mitgeführt werden.
Selbst wenn in den Fahrzeugpapieren keine Reifenbindung besteht. Dass der Polizeibeamte vor Ort die Freigaben in der Regel gar nicht nachprüfen kann, steht auf einem anderen Blatt. Dazu wäre eine Vernetzung mit einer TÜV- oder Hersteller-Datenbank erforderlich, die zumindest im Moment noch nicht existiert. Im Fall einer Mängelkarte hat der Halter dann eine Woche Zeit, um sich eine gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung zu besorgen (Reifenhersteller, Internet, Foren) und diese auf einer Polizeiwache vorzulegen.
Es gibt einige unglaubliche Zahlen in der MotoGP, was die Reifen betrifft; wie viele genutzt werden, Achsengewicht und Distanz. Eine Auswahl aus dieser Statistik können Sie nachfolgend nachlesen.
800 – die Anzahl an Michelin Reifen, die von jedem Fahrer während einer Saison genutzt werden, ca. 20 Hinterreifen und 8 Vorderreifen an jedem Rennwochenende.
1000 – die Anzahl an Reifen, die Michelin zu jedem Europäischen Rennen mitbringt.
5 kg – das Gewicht eines Vorderreifens.
7 kg – das Gewicht eines Hinterreifens.
60° - der maximale Neigungswickel auf einer trockenen Strecke.
45° - der maximale Neigungswinkel auf einer nassen Strecke.
100 cm² - der gesamte Kontaktbereich eines Vorderreifens und eines Hinterreifens: das entspricht der Größe einer Kreditkarte.
5 km – Durchschnittshaltbarkeit eines Qualifikationsreifens.
100 km - Durchschnittshaltbarkeit eines Rennreifens.
150 – Anzahl an Komponenten, die genutzt werden, um einen Reifen herzustellen.
350 km/h – die Topgeschwindigkeit, die von einem MotoGP Bike erreicht werden kann.
Quelle: motogp.com
Mit dem neu entwickelten Rennreifen spricht Continental vor allem die Fahrer supersportlicher und sehr schneller Motorräder an, die nicht nur gelegentlich auf der Rennstrecke unterwegs sind. Der ContiRaceAttack wird neben der straßenzulassungsfähigen Version zudem in mehreren Competition-Varianten und auch als Regenreifen verfügbar sein. Sein herausragendstes Merkmal: die Continuous-Compound-Technologie.
Für die Motorradsaison 2007 wagt Continental den Schritt in ein für den aufstrebenden Reifenhersteller aus Hannover völlig neues Segment: Rennreifen. Mit dem brandneuen ContiRaceAttack bringt Continental ein weiteres Mitglied der Attack-Familie und mit ihm ein echtes High-Tech-Produkt, das es in zahlreichen Varianten, passend für jeden Einsatzzweck geben wird.
Da ist zunächst mal der ContiRaceAttack ohne Zusatzbezeichnung. Hierbei handelt es sich um einen straßenzugelassenen Rennreifen, der ebenfalls mit der Profil-Optik der Competition-Versionen kommt und wegen seiner innovativen Technologie bereits die Freigabehürde für die Mehrzahl aller sportlichen Motorräder auf dem deutschen Motorradmarkt übersprungen hat.
Herausragendes Merkmal der ContiRaceAttack ist die Continuous-Compound-Technologie. Was bedeutet Continuous Compound? Nun, den Entwicklern von Continental ist es hier nicht nur erstmals gelungen, einen Reifen zu bauen, dessen Gripniveau sich von den Flanken bis zum Zenith der Lauffläche verändert, sondern diese Veränderung - anders als das bei den Dual-Compound-Reifen der Mitbewerber - zudem noch stufenlos einzustellen.
motpgp.com - Nicolas Goubert, der technische Direktor von Michelin´s Motorradrennsport Operation, sagt: "Einer der Hauptunterschiede zwischen der MotoGP und der Formel 1 ist, dass Motorräder nur einen kleinen Kontaktpunkt mit der Strecke haben: daher sind deren Reifen ziemlich oft asymmetrisch, genau wie die Strecken selbst. Mit diesem Wissen können wir besser den Gummi für die individuelle Strecke finden. Zum Beispiel wird die linke Seite des Profils bei einer rechten Kurve einer Strecke mehr abgetragen, denn es herrscht nicht eben eine Balance zwischen der Anzahl der linken und der rechten Kurven."
Im Motorradrennsport reden wir wahrscheinlich über die Größe einer Kreditkarte. Goubert sagt: "Zeitgenössige MotoGP Bikes entwickeln 240 ps und müssen das an eine Strecke über eine Oberfläche von 5 cm Länge und 10 cm Breite übertragen. Die maximale Last eines Hinterreifens ist in der Formel 1 fünfmal höher als in der MotoGP."
Messerscharfes und präzises Handling, zuverlässigen Grip auch in extremsten Schräglagen sowie exzellente Rückmeldung in jeder Fahrsituation – das wünscht sich jeder Supermoto-Pilot von seinem Reifen. Dunlop erfüllt all diese Wünsche mit dem brandneuen Sportmax Mutant. Und noch mehr: Der Mutant glänzt durch hohe Haltbarkeit, weist dank der besonderen Gummimischung einen hervorragenden Nassgrip auf und ist sogar für den Straßenverkehr zugelassen. Am Vorderrad kommt eine Radialkarkasse mit zwei Aramid-Schnittgürtellagen zum Einsatz, der Hinterreifen verfügt über eine Radialkarkasse mit Steel-JLB (Jointless Belt), einem aufgespulten Stahlgürtel. Damit gleicht der Mutant im Aufbau einem Supersport-Reifen, die Mischung hingegen ähnelt der eines Sport-Touring-Pneus und das Profildesign ist von Regen-Rennreifen abgeleitet. So bietet das Multifunktionstalent mit dem „Flying D“ auf der Flanke als Crossover-Reifen on road wie off road allerbeste Performance.
Der Reifen verfügt über eine Strassenzulassung und ist ab Nov. in folgenden Größen verfügbar
Weitere eifengrößen in vorbereitung
120/70 ZR17 M/C 58W TL
160/60 ZR17 M/C 69W TL
150/60 ZR17 M/C 73W TL
12.2004 - "Supercorsa Pro" heißt der jüngste Motorrad-Gummi für die Rennstrecke. Bei diesem Reifen zieht Reifenhersteller Pirelli praktisch die Quintessenz aus dem Rennsport-Engagement in der Supersport Weltmeisterschaft, für die die Italiener bekanntlich Exklusiv-Lieferant sind (ebenso wie für die Superbike WM). Dieser neue Pistenbrenner gehört im Frühjahr zu den Ausstellungsschwerpunkten bei Pirelli auf Messen. Der profilierte Rennreifen wurde praktisch über die gesamte vergangene Rennsaison auf der Piste entwickelt. Das Vorderrad ist in vier, das Hinterrad in drei Mischungen verfügbar.
Bridgestone hat für die harten Einsatzbedingungen der europäischen Enduro- Spitzenfahrer mit dem ED663/ ED668 eine neue Top- Reifenserie entwickelt. Die neue Kombination aus dem Vorderreifen ED663 mit doppelter Gürtellage und dem ED668 für das Hinterrad bietet jetzt noch mehr Traktion in Kurven und lässt sich gleichermaßen hervorragend über einen breiten Einsatzbereich auf weichen, schlammigen und harten Böden beherrschen.
Profile besonders effektiv auf weichen Untergründen Sowohl vorne wie hinten besitzen beide Reifen asymmetrische Profilblöcke, die sich tief im Untergrund festkrallen. Das speziell entwickelte Profil des ED663 sorgt für einen hohen Selbstreinigungseffekt. Die diagonal verlaufenden Profilblöcke des Hinterreifens ED668 verbessern Traktion und Handling gleichermaßen.
Die optimierte Kontur erhöht die Traktion und die Handlingstabilität weiter. Die spezielle Enduro-Reifenmischung sorgt für gleichmäßigen Verschleiß und langanhaltenden Grip.